Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin

Am TUM Klinikum Rechts der Isar werden jährlich mehr als 46.000 Narkosen (Anästhesien) durchgeführt: das ist das zentrale Aufgabengebiet der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin unter Leitung von Prof. Dr. Gerhard Schneider. Hierbei kommen sämtliche modernen Narkoseverfahren mit einem hohen Anteil an Regionalanästhesieverfahren zum Einsatz. Wir betreuen zwei interdisziplinäre Intensivstationen mit insgesamt 51 Betten, stellen einen Akut-Schmerzdienst und sind in das Zentrum für Interdisziplinäre Schmerztherapie (ZIS) maßgeblich eingebunden. Auch die ärztliche Besetzung des Notarztstandorts München-Ost gehört zu unseren Aufgaben. Außerdem nutzen wir ein Simulationszentrum für die realitätsnahe Ausbildung von Ärztinnen und Ärzten, Pflegepersonal und Studierenden.

Informieren Sie sich auf unserer Webseite über unser vielfältiges klinisches und wissenschaftliches Spektrum in den Bereichen unseres Fachgebietes Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie.

Prof. Dr. Gerhard Schneider Direktor der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin

Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin
Ismaninger Straße 22
81675 München
Sekretariat:
Aktuelles
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27.07.2026
Einladung zum ersten „EEG in der Anästhesie“-Bootcamp
Ein Kurs für Anästhesist*innen und anästhesiologisches Fachpersonal aller Erfahrungsstufen, mit und ohne vorherige EEG-Expertise
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22.07.2026
Erfolgreiche Verlängerung des Qualitätsvertrages zur „Prävention des postoperativen Delirs bei älteren Patientinnen und Patienten“ um weitere 2 Jahre
Die Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin konnte stellvertretend für das TUM Klinikum rechts der Isar den Qualitätsvertrag mit der AOK zur „Prävention des postoperativen Delirs bei älteren Patientinnen und Patienten“ nach einer sehr erfolgreichen ersten Laufzeit von 2,5 Jahren zum 01.04.2026 um weitere zwei Jahre verlängern. Mit der Vertragsverlängerung wurde der Qualitätsvertrag auf weitere Fachabteilungen und Vertragspartner ausgeweitet: Neben den bislang beteiligten chirurgischen Fachabteilungen wurden die Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, die Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie sowie die Augenheilkunde in den Qualitätsvertrag aufgenommen. Darüber hinaus haben sich 31 Betriebskrankenkassen dem Vertrag angeschlossen. Die Vertragsverlängerung und Erweiterung unterstreichen die hohe klinische, gesellschaftliche und gesundheitspolitische Relevanz des postoperativen Delirs sowie den Bedarf an nachhaltigen, leitliniengerechten Versorgungsstrukturen für dessen Prävention und Behandlung. Ein besonderer Schwerpunkt der Umsetzung liegt auf der interdisziplinären und interprofessionellen Zusammenarbeit, der Sensibilisierung und Fortbildung aller beteiligten Berufsgruppen sowie der aktiven Einbindung von Patientinnen und Patienten und ihrer Angehörigen. Der Qualitätsvertrag zur „Prävention des postoperativen Delirs bei älteren Patientinnen und Patienten“ wurde erstmals zum 1.10.2023 zwischen der AOK und dem TUM Klinikum Rechts der Isar geschlossen.
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20.07.2026
Delir-Team erhält Pflegeförderpreis der DGAI 2026
Der diesjährige Pflegeförderpreis der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) geht an das Delir-Team des TUM Klinikums Rechts der Isar.
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24.06.2026
Workshop auf dem IARS-Kongress 2026
Der Workshop „EEG-Based Anesthesia Monitoring Across the Lifespan: From the Very Young to the Old and Sick“ der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin auf dem IARS (International Anesthesia Research Society) Annual Meeting 2026 wurde in der Kongressberichterstattung "The Daily Dose" hervorgehoben.
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23.06.2026
Anerkennung für Lehrprojekt zur Klinischen Akut- und Notfallmedizin
Die Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin und die zentrale interdisziplinäre Notaufnahme (ZINA) des TUM Klinikums rechts der Isar bieten seit Wintersemester 2025/26 eine fakultative Lehrveranstaltung "Klinische Akut- und Notfallmedizin" an. Dieses Projekt wurde nun von der Deutschen Gesellschaft für Notfallmedizin e.V. (DGINA) im Rahmen des Hans-Werner-Feder-Preises gewürdigt.
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